ℹ️ Hoe een kapsel te kiezen, afhankelijk van het type gezicht, bepaal uw kleurtype, evenals verzorgingstips, nieuwigheden in de modewereld met foto's.

Make-up für ein Fotoshooting, wie macht man es richtig?

9

Eine Fotosession ist ein Event, bei dem Sie einfach perfekt aussehen müssen. Und Make-up ist das, woran Sie überhaupt denken müssen. Aber auch wenn Sie kein Studio-Shooting planen, sondern ein Event mit Foto geplant ist – eine Konferenz, ein Jubiläum oder vielleicht eine Hochzeit – dann sollte das Make-up in jedem Fall besonders sein: dasjenige, das am besten aussieht angemessen und wirkungsvoll auf dem Foto. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, wie Sie sich ohne die Hilfe eines professionellen Maskenbildners selbst für ein Fotoshooting schminken können!

Make-up für ein Fotoshooting: Wie macht man es richtig?

Da die Kamera bis zu 30% der Farbintensität „frisst“, sollte das Make-up für die Fotografie etwas heller als sonst kreiert werden und sowohl die Augen als auch die Lippen betont werden. Make-up sollte in jedem Fall auch möglichst haltbar sein: gerade wenn es um professionelle Fotos geht. Unter Studiobeleuchtung und Scheinwerfern beginnt fast jedes Make-up zu „fließen“, daher sollten alle verwendeten Kosmetika möglichst widerstandsfähig sein.

  1. Zunächst ist es sehr wichtig, die Haut richtig auf das Make-up vorzubereiten. Reinigen Sie Ihr Gesicht mit Gel, tragen Sie Toner und Creme auf. Machen Sie eine leichte Gesichtsmassage, beginnend in der Mitte der Stirn, des Kinns, der Nase und bis zu den Konturen. Dies verbessert die Durchblutung und strafft die Haut weiter. Trage Feuchtigkeitscreme auf. Verteilen Sie die Creme entlang der Massagelinien, ohne die Haut zu dehnen. Außerdem können Sie für 15 bis 20 Minuten spezielle Hydrogelpflaster auf die Augenpartie auftragen, die die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgen und straffen.
  2. Achten Sie beim Schminken für ein Fotoshooting darauf, dass die Haut nicht zusätzlich glänzt. Natürlicher Glanz ist gut, sollte aber bei Fotoshootings nur an den „notwendigen“ Stellen vorhanden sein. Tragen Sie eine erbsengroße Menge des mattierenden Primers auf die Gesichtspartien auf, an denen zuerst öliger Glanz entsteht (T-Zone, Kinnmitte). Sie müssen es also nicht ständig abpudern und die Haut mit zusätzlichen Kosmetikschichten beschweren. Verteilen Sie die Make-up-Basis auf die gleiche Weise wie die Feuchtigkeitscreme. Ganz wichtig: Wählen Sie eine Basis ohne Lichtschutzfaktor. Bauteile, die für den Sonnenschutz zuständig sind, blenden in der Regel recht stark im Blitzlicht. Tragen Sie vor einem Fotoshooting bei der Vorbereitung des Make-ups kein Serum auf Ihr Gesicht auf und verwenden Sie keine Masken, insbesondere nicht mit fettiger Textur.
  3. Tragen Sie einen aufhellenden Primer lokal auf die Haut auf – an den Stellen, an denen die maximale Lichtreflexion auftritt (Wangenknochen, Gesichtsseiten, Nasenrücken und Kinn). Ihre Aufgabe ist es, der Haut einen zarten Glanz zu verleihen.
  4. Tragen Sie die Foundation mit einem Pinsel oder einem Spezialschwamm auf das ganze Gesicht auf und achten Sie dabei besonders auf die Bereiche entlang des Haaransatzes. Auf diese Weise erzeugen Sie keinen Maskeneffekt. Passen Sie den Deckungsgrad selbst an. Wichtig ist, dass die Foundation zu 100% auf Ihren Hautton abgestimmt ist, damit sich der Hautton des Gesichts nicht vom Hautton des Halses unterscheidet. Stellen Sie sicher, dass es keine Streifen oder Schlieren gibt.
  5. Decken Sie Rötungen, Pickel und andere sichtbare Unreinheiten mit einem Concealer ab. Vergessen Sie nicht, es auf die "Flügel" der Nase und die Nasolabialfalten aufzutragen. Den Bereich unter den Augen gut mit Concealer bearbeiten. Hier kann der Concealer nur reflektierend sein. Zu matte Concealer verstopfen mimische Fältchen, dadurch wirkt die Haut trockener und müder.
  6. Bedecken Sie die Haut mit einem großen Naturborstenpinsel mit Finishing-Puder. Es ist wichtig, dass das Pulver transparent, aber nicht reflektierend ist.
  7. Die Korrektur ist ein äußerst wichtiger Schritt beim Make-up für ein Fotoshooting. Tatsache ist, dass wir mit einer dichten, ziemlich undurchsichtigen Grundierung die natürlichen Reliefs des Gesichts löschen. Jetzt müssen sie mit Hilfe eines pulverförmigen Bildhauermittels zurückgegeben werden. Wir nehmen einen kleinen Pinsel aus Naturflor, einen graubraunen Bildhauer, mischen das Produkt unter den Wangenknochen zu den Schläfen, auf den Seitenflächen der Nase, auf den Seitenflächen der Stirn, unter der Unterlippe entlang der Konturen des Gesichts. Die hervorstehenden Gesichtspartien können mit einem leichten Highlighter-Puder oder einem glänzenden Luminizer hervorgehoben werden. Wir tragen den Luminizer auf den oberen Teil der Wangenknochen, die Nasenspitze, den Amorbogen, unter den Augenbrauen und in den inneren Augenwinkeln auf. Wir tragen Rouge auf die „Äpfel“ der Wangen auf und schattieren wieder gut zu den Schläfen hin. Diese Technik erzeugt einen Lifting-Effekt.
  8. Augenbrauen formen. Sie müssen etwas heller gemacht werden als im alltäglichen Make-up. Das geht am besten mit einem dünnen Pinsel und Brauenpomade. Verleihen Sie dem Haar Textur mit Brow Mascara: Auf diese Weise werden die Augenbrauen voluminöser und natürlicher. Vergessen Sie nicht, Ihre Brauen mit einem Concealer-Pinsel zu definieren. So wird das Make-up genauer.
  9. Weitere Aktionen hängen davon ab, welche Akzente Sie im Make-up setzen möchten. Wenn auf den Lippen – dann zeichnen Sie zuerst die Kontur der Lippen mit einem Bleistift und tragen Sie dann Lippenstift auf, besser – matt. Es sind matte Lippen, die auf dem Foto äußerst beeindruckend aussehen.
  10. Wenn Sie sich auf die Augen konzentrieren möchten, tragen Sie zuerst eine Grundierung auf: Dadurch wird das Make-up gesättigter und beständiger. Alles andere hängt von Ihren Ideen und Vorstellungen ab. Wenn Sie Schwarz-Weiß-Bilder aufnehmen möchten, zeichnen Sie am besten Pfeile und nicht beispielsweise rauchige Augen: Sie sehen auf Fotos eindrucksvoller aus.